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"Die Riesencurrywurst"

Inh. R.Wittig Tel. 0177-3103052 Hohentichelnstraße 68 04328 Leipzig   >> Anfahrtkarte

Berliner Currywurst

Die Geschichte der Currywurst

und ihre Varianten

Die Erfindung der Currywurst wird der Berlinerin Herta Heuwer zugeschrieben, die erstmals im September 1949 an Ihrem Imbissstand in Berlin-Charlottenburg gebratene Brühwurst mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver, Worcestersauce und weiteren Zutaten anbot. Im Jahr 1959 ließ sie den Namen ihrer Sauce „Chillup“ als Marke schützen. Nach dem Umzug Ihres Imbisses in´s Rotlichtviertel Berlin´s entwickelte sich dieser zu einer festen Institution die Tag und Nacht geöffnet hatte. Die Firma „Kraft“ bemühte sich vergebens um das Rezept und das Markenrecht.

Bis die Currywurst in den 80er Jahren zunehmend Konkurrenz durch „Döner“ und „Hamburger“ bekam, hatte sie sich in Deutschland bereits zu einem der beliebtesten Imbissgerichte, besonders in Berlin, Hamburg und im Ruhrgebiet, etabliert. In Betriebskantinen ist sie das bis heute noch. Dabei wurde sie zu einer Ikone der Alltagskultur. Über deren ordnungsgemäße Auswahl der Zutaten und Ihrer Zubereitung herrscht bis heute eine große Meinungsverschiedenheit über die die Anhänger der Currywurst ausschweifend diskutieren können.

Die Currywurst wird regional unterschiedlich zubereitet. Bei der „Berliner Currywurst“ gibt es zwei grundlegende Varianten, „mit“ und „ohne Darm“.

  • Die erste „Berliner Currywurst“ war eine mit Pelle. Die Würste „mit Darm" sind gepökelte und leicht geräucherte Brühwürste aus fein gemahlenem Schweine- und teilweise auch Rindfleisch. Sie ähneln einfachen Bockwürsten
  • Die Würste „ohne Darm“ sind walzenförmig. Sie sind nicht gepökelt oder geräuchert und von weißlicher Farbe. Bratwürste werden nicht verwendet.

Beide Varianten werden zuerst im ganzen in einer Fettwanne mit heißem Fett bedeckt gebraten. Dann wird die Wurst von Hand in Stücke geschnitten – einige servieren sie aber nur halbiert. Abschließend wird die Sauce darüber gegossen und reichlich mit Currypulver bestreut. Bei einigen Imbissständen wird oft eine warme hausgemachte Sauce über die Wurst gegeben. Im Osten Berlin´s wurde die Wurst ungeschnitten mit Currypulver und kaltem dünnflüssigem Ketchup serviert. Die typische Beilage ist ein Brötchen.

Im Ruhrgebiet wird die Currywurst aus der kräftig gewürzten Bratwurst hergestellt und häufig mit einem Currywurst-Schneider zerkleinert. Auf Wunsch wird ein dunkler Bratensaft darüber gegeben. Weitere Varianten sind die „Jägerwurst“ und die „Zigeunerwurst“. In diesen Fällen wird die geschnittene Bratwurst mit Jäger- oder Zigeunersauce serviert.

Leipziger Currywurst bei Curry68

Churry68 - Der Leipziger Currywurst Imbiss mit der größten Currywurst und spektakulär scharfen Saucen.
Wir servieren Leipziger Currywurst mit hausgemachter Currysoße in den Varianten Berliner Currywurst rot mit und ohne Darm, sowie die sogenannte weiße Ruhrpott Currywurst ähnlich einer Bratwurst mit Pommes und auf Wunsch mit extra scharfen Chili-Saucen von 1000 bis zu 2 Millionen Scoville (Schärfegrad).

 

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